Sonntag, 4. April 2010

Und so weiter Aktivität: Lola Rennt



Am Mittwoch habe ich den Film "Lola Rennt" angesehen. Ich habe den Film schon vorher angefangen zu sehen, aber nicht zum Ende gesehen.

Ich habe den Film ein bisschen fremd gefunden. Ich meine, dass der Film mir irgendwie lückenhaft gefällt. Die geschichte von dem Film ist als folgen: Lola und ihr Freund, Manni, handeln mit Medikamenten. Aber eines Tages, machen sie ein Fehler, und verlieren 100,000 Euros. Deshalb muss Lola in 20 minuten 100,000 Euros verdienen (oder irgendwie bekommen), sonst wird ihr Freund von sein Mafiaboss ermordet. In dem Film, es gibt drei verschidene Endungen zur Geschichte. Am Anfang rauben Lola und Manni ein Supermarkt, und Manni ist erschossen. An der zweite Endung, wird Manni von ein Rettungswagen rammet und töten. An der dritte Mal, findet Manni der Mann, der sein Taschen mit 100,000 Euros gefunden, und Lola gewinnt in dem Spielkasino. Alles sieht sehr zufällig aus, und es gibt keine Erklärungen über Lolas Fähigkeit, ihr Schiksal zu verändern. Vielleicht, sind dieser verschidene Endungen nur Möglichkeiten, und also verschidene Realitäten? Ich bin nicht sicher darauf. Auch, fremd, ist die Zufalligkeit der Endungen. Zum Beispiel, wenn Lola gewinnt im Spielkasino ungefehr 100,000 Euros, oder wenn Manni ist von das Rettungswagen rammet zum Tod--alles hängt auf dem Zufall ab, und das gefällt mir nicht. Vielleicht war dies die Hauptpunkt der Films.

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