Freitag, 30. April 2010

USW Aktivität: Die Letzte Kaffeestunde

Heute bin ich zur Kaffeestunde gegangen. Es war um halb vier Uhr, als ich zum German Deparment angekommen bin, und es gab nicht so viele Leute da. Es gab die TAs, deren Namen ich mich nicht erinnern konnte, Dagmar, und einige Kerle, die ich auch nicht gekannt. Ich habe mit Dagmar geredet, zum erste Mal auser dem Deutschkurs. Wir haben zuerst über dem Deutschkurs, dessen Hausaufgaben, undsoweiter gesprochen. Danach, haben einige andere Leute dem Gespräch eingetretten, und wir haben über Musik gesprochen, welche art von Instrumente wir spielen, undsoweiter. Darum konnte ich Ivan, der aus Österreich gekommen ist, kennenlernen. Wir haben über unserem Hauptfach gesprochen, und auch unserem Heimat. Ich habe ihn über das Bildungswesen gesprochen. Es war sehr interessant.

Dienstag, 27. April 2010

Der Schluss



Als wir, in dem Deutschkurs, ahnte, war Tschanz wirklich der Mörder! Wir ahnte darüber, als wir lass, dass Bärlach den Hund kontrollierte (so dass der Hund ihn beißen würde) um Tschanzs Revolverkugel abzuholen, und auch als Bärlach in der Nacht von ein unbekannten Mann angegriffen wurde. Nun bemerke Ich dass, Tschanz wurde immer von Bärlach verdächtigt. Zum Beispiel, auf Kapitel 14, sagt Bärlach, "Jahrelang bist du im Schatten dessen gestanden, der nun ermorde worden ist." Und Tschanz beantwortet, "Nur weil er bessere Schulen hatte! Nur weil er Lateinisch konnte," und darin kann mann der Eifersucht Tschanzs anhören. Auf Kapitel 18, bemerkte mann, dass Tschanz Anna, der Verlobter Schmieds, liebte, noch ein andere Motivation, damit Tschanz Schimed ermordete.

Ich fand den Ende der Geschichte spannend, denn ich vergass, als ich der Kapitel 18 und 19 lass, dass das Rätsel der Morder Schmieds nicht aufgelöst ist--ich konzentriete mich zu viel auf dem Kampf zwischen Bärlach und Gastmann. Nach dieses folgenden Zitat, lass ich das Kapitel zum Ende zu pausen: "Tschanz sah voll Entsetzen nach diesem unheimlichen Schauspiel, das der Todkranke bot." Trotzdem, gibt es eine Sache, worüber ich nicht sicher bin: was machte Bärlach, und wann, damit Tschanz stieß zusammen mit einem Zug? Ich lass noch ein zweite mal, um zu finden, wann Bärlach den Tschanz vergiften könnte, aber das konnte ich nicht.

Mittwoch, 21. April 2010

USW Aktivität: Cargo


Am Samstag der 17. April sah ich den Film "Cargo" an. Ein Mitbewohner von mir empfahl mir diesen Film, und sagte dass es ein guten Science Fiction Film war.

Dieses Film handelt von der Zukunft, wann aller Menschen in den Weltraumstationen wohnen, treibend in dem Weltraum. Es ist die Zukunft, oder so es scheint, weil es besser Technologie gibt, in die die Erde unbewohnbar worden ist, und die Umwelt zerstoert worden ist, so dass man keine essbar Sachen anbauen kann. Die Menschen muessen immer nach neue bewohnbare Stellen suchen.

In diesem Zusammenhang, sieht man an einen Weltraumfahrzeug, der die Ladung fuer einer neue Siedlung (Kolonie) traegt. Die Hauptfigur, eine Aerztin, arbeitet in dieser Raumfahrzeug, weil sie Geld braucht dafuer, dass sie nach Rhea, die beste Siedlung wo ihrer Schwester wohnt, fliegen kann. Es ist ein laenger Ausflug--die Mannschaft abwechseln, jeder Mensch allein die ganze fahrzeug zu operieren fuer fast halb ein Jahr, waerahnd die Anderer schlafen, gefroren mit einer zukunftige Technologie. Am Ende, entdeckt man dass, "Rhea" wirklich ein Computer Simulation ist, wie das Matrix, und dass aller des Cargo ist wirklich die Körper der Leutes, die nach "Rhea" schon gefaren sind. Es ist wie "the Matrix" und "the Island" kombiniert.

Insgesamt, fand ich dieses Film nicht so eindrucksvoll, aber die Computergrafik war toll.

Dienstag, 20. April 2010

Kapitel 12 und 13


Der Schriftsteller war ein interessanter Mann, typisch fuer sein Arbeit. Er interessiert sich fuer Beobactung der Menschen. Darum interessiert er nicht darauf, dass die Polizei (Baerlach und Tschanz) Gastmanns Verbrechen nachweisen. Ich fand es interessant auch, dass der Schriftsteller sich interessierte fuer den Gastmann, weil er "wirklich ein Nihilist ist." Ich fragte mich, als ich dieser Saetze lass, ob es moeglich war, dass ein Mann wirklich ein Nihilist sei. Nach dem Schriftsteller, tut Gastmann das Boese nicht weil er Geld oder Frauen oder Macht bekommen will, sondern "bei him sind immer zwei Dinge moeglich, das Schlechte und das Gute, und der Zufall entscheidet." Diese Satz erinnert mich an die Figur der Joker von dem Film "Batman: the Dark Knight." Der Joker ist auch eine Figur, die keinen Sinn hat. Er macht was er will, und er will nur das Chaos in der Welt zu bringen. Seine Will macht kein Sinn. Ich finde die Figur, oder die Idee, wofuer er steht, sehr interessant, aber fuer mich ist dass unrealistisch, dass solche Person wirklich existieren. Fuer wirklich Personen, gibt es immer Gruende, warum sie etwas tut. Es kann "der Wille zur Macht," oder sogar Libido sein. Ich bin kein erfahren Psychologe, aber es macht Sinn, dass jede Tat hat einen Grund.

Sonntag, 18. April 2010

Kapitel 10 und 11: Helden und Erzfeinde


Ich verstand nicht, was mit den Sängeren war, aber in die Szene von die Beerdigung Schmieds, gab es nicht so viele Neuigkeiten. Kaptiel 11 jedoch war sehr interessant. Ist Gastmann ein falsche Name? Als welche Name kennte Bärlach ihn, und wie hatten sie einander wirklich kennegelernt? Im Text, sagt Gastmann dass sie "einander zwischen Juden im Kaftan und schmutzigen Griechen gegenübersaßen" (s 64).

Jetzt kann ich an keinen anderen Erzfeinde denken, außer Harry Potter und Voldemort. Man kann darüber "blöd" andenken, aber sie sind wirklich ein klassiker (?) Beispiel. (Vielleicht sind Tom und Jerry besser?) Harry will immer tun, was recht ist, und Voldemort sorgt nichts für das Recht, denn die einzige Sache wofür er sorgt, ist dass er Macht bekommt. Ebenso, will Bärlach tun, was recht ist. Aber seine Interaktion mit Gastmann ist enger als Harry und Voldemorts. Gastmann sagt zu Bärlach , "Deine Biederkeit kam nie in Gefahr, versucht zu werden, doch deine Biederkeit versuchte mich" (s 66). Bärlachs Gefühl und Gedanke beeinflusst Gastmanns Verhalten. Es scheint dass, Gastmann das Unrecht tun will, genau wegen Bärlachs Wette. An der Harry Potter Serie, gibt es keine solche Interaktion zwischen Harry und Voldemort. Harry ist nur ein Schuler, der ein fröhliche Leben führen will, und Voldemort ist ein Zauberer, der muss ihn umbringen, um sein Sehnsucht nach Macht zu erfüllen.

Dienstag, 13. April 2010

Meine Reaktion zur Kapitel 5 und 6

Geradezu, habe ich das Kapitel 5 und 6 nicht sehr pfleglich gelesen. Auf Kapitel 5, vestehe ich nur die folgenden: Baerlach und Tschanz mussten ein Hund toeten, Tchanz glaubt dass, "G" Gasstman heisst, statt Genamerie. Auf Kapitel 6, viel mehr ist passiert, aber ich verstehe alle nicht. Die neuen Figuren sind der Oberst, der Charnel (der mehr Franzoesisch als Deutsch sprach), der Advokat Gastmanns, der Nationalrat, und der Hund.

Wir lernen, auf der Szene mit dem Hund, dass Baerlach keine Waffe bei sich tragen. Das ist komisch. Es scheint dass, Baerlach wirklich geniesst solche eine Gefahr, als ob sein ganz Leben ein Theaterstueck waere.

Sonntag, 4. April 2010

Und so weiter Aktivität: Lola Rennt



Am Mittwoch habe ich den Film "Lola Rennt" angesehen. Ich habe den Film schon vorher angefangen zu sehen, aber nicht zum Ende gesehen.

Ich habe den Film ein bisschen fremd gefunden. Ich meine, dass der Film mir irgendwie lückenhaft gefällt. Die geschichte von dem Film ist als folgen: Lola und ihr Freund, Manni, handeln mit Medikamenten. Aber eines Tages, machen sie ein Fehler, und verlieren 100,000 Euros. Deshalb muss Lola in 20 minuten 100,000 Euros verdienen (oder irgendwie bekommen), sonst wird ihr Freund von sein Mafiaboss ermordet. In dem Film, es gibt drei verschidene Endungen zur Geschichte. Am Anfang rauben Lola und Manni ein Supermarkt, und Manni ist erschossen. An der zweite Endung, wird Manni von ein Rettungswagen rammet und töten. An der dritte Mal, findet Manni der Mann, der sein Taschen mit 100,000 Euros gefunden, und Lola gewinnt in dem Spielkasino. Alles sieht sehr zufällig aus, und es gibt keine Erklärungen über Lolas Fähigkeit, ihr Schiksal zu verändern. Vielleicht, sind dieser verschidene Endungen nur Möglichkeiten, und also verschidene Realitäten? Ich bin nicht sicher darauf. Auch, fremd, ist die Zufalligkeit der Endungen. Zum Beispiel, wenn Lola gewinnt im Spielkasino ungefehr 100,000 Euros, oder wenn Manni ist von das Rettungswagen rammet zum Tod--alles hängt auf dem Zufall ab, und das gefällt mir nicht. Vielleicht war dies die Hauptpunkt der Films.