Freitag, 30. April 2010
USW Aktivität: Die Letzte Kaffeestunde
Dienstag, 27. April 2010
Der Schluss

Als wir, in dem Deutschkurs, ahnte, war Tschanz wirklich der Mörder! Wir ahnte darüber, als wir lass, dass Bärlach den Hund kontrollierte (so dass der Hund ihn beißen würde) um Tschanzs Revolverkugel abzuholen, und auch als Bärlach in der Nacht von ein unbekannten Mann angegriffen wurde. Nun bemerke Ich dass, Tschanz wurde immer von Bärlach verdächtigt. Zum Beispiel, auf Kapitel 14, sagt Bärlach, "Jahrelang bist du im Schatten dessen gestanden, der nun ermorde worden ist." Und Tschanz beantwortet, "Nur weil er bessere Schulen hatte! Nur weil er Lateinisch konnte," und darin kann mann der Eifersucht Tschanzs anhören. Auf Kapitel 18, bemerkte mann, dass Tschanz Anna, der Verlobter Schmieds, liebte, noch ein andere Motivation, damit Tschanz Schimed ermordete.
Mittwoch, 21. April 2010
USW Aktivität: Cargo

In diesem Zusammenhang, sieht man an einen Weltraumfahrzeug, der die Ladung fuer einer neue Siedlung (Kolonie) traegt. Die Hauptfigur, eine Aerztin, arbeitet in dieser Raumfahrzeug, weil sie Geld braucht dafuer, dass sie nach Rhea, die beste Siedlung wo ihrer Schwester wohnt, fliegen kann. Es ist ein laenger Ausflug--die Mannschaft abwechseln, jeder Mensch allein die ganze fahrzeug zu operieren fuer fast halb ein Jahr, waerahnd die Anderer schlafen, gefroren mit einer zukunftige Technologie. Am Ende, entdeckt man dass, "Rhea" wirklich ein Computer Simulation ist, wie das Matrix, und dass aller des Cargo ist wirklich die Körper der Leutes, die nach "Rhea" schon gefaren sind. Es ist wie "the Matrix" und "the Island" kombiniert.
Insgesamt, fand ich dieses Film nicht so eindrucksvoll, aber die Computergrafik war toll.
Dienstag, 20. April 2010
Kapitel 12 und 13
Der Schriftsteller war ein interessanter Mann, typisch fuer sein Arbeit. Er interessiert sich fuer Beobactung der Menschen. Darum interessiert er nicht darauf, dass die Polizei (Baerlach und Tschanz) Gastmanns Verbrechen nachweisen. Ich fand es interessant auch, dass der Schriftsteller sich interessierte fuer den Gastmann, weil er "wirklich ein Nihilist ist." Ich fragte mich, als ich dieser Saetze lass, ob es moeglich war, dass ein Mann wirklich ein Nihilist sei. Nach dem Schriftsteller, tut Gastmann das Boese nicht weil er Geld oder Frauen oder Macht bekommen will, sondern "bei him sind immer zwei Dinge moeglich, das Schlechte und das Gute, und der Zufall entscheidet." Diese Satz erinnert mich an die Figur der Joker von dem Film "Batman: the Dark Knight." Der Joker ist auch eine Figur, die keinen Sinn hat. Er macht was er will, und er will nur das Chaos in der Welt zu bringen. Seine Will macht kein Sinn. Ich finde die Figur, oder die Idee, wofuer er steht, sehr interessant, aber fuer mich ist dass unrealistisch, dass solche Person wirklich existieren. Fuer wirklich Personen, gibt es immer Gruende, warum sie etwas tut. Es kann "der Wille zur Macht," oder sogar Libido sein. Ich bin kein erfahren Psychologe, aber es macht Sinn, dass jede Tat hat einen Grund.
Sonntag, 18. April 2010
Kapitel 10 und 11: Helden und Erzfeinde
Dienstag, 13. April 2010
Meine Reaktion zur Kapitel 5 und 6
Wir lernen, auf der Szene mit dem Hund, dass Baerlach keine Waffe bei sich tragen. Das ist komisch. Es scheint dass, Baerlach wirklich geniesst solche eine Gefahr, als ob sein ganz Leben ein Theaterstueck waere.
Sonntag, 4. April 2010
Und so weiter Aktivität: Lola Rennt
Sonntag, 28. März 2010
USW Aktivität: Kaffeestunde
Irgendeinmal im früher Teil dieses Semesters, habe ich nach eine Kaffeestunde gegangen. Dort habe ich mit viele verschidene Leute gesprochen. Zuerst habe ich mit Frau Sok geredet, weil ich wusste nicht, mit wem ich sprechen sollte. Sie hat mir gefragt über meinem Hintergrund, und ich habe erzählt darüber, dass ich aus Korea komme, und bin nach einer internationalesschuler gegangen. Dann habe ich mit einer Professorin gesprochen, deren Name ich nicht weiß, über die Kursen, die ich nehmen werden. Ich habe mich auch mit Jeehyun getroffen, mit wem habe ich für einem Semester nicht gesprochen. Wir haben geredet über unseren Leben, und wir unser Semester gegangen sind. Es hat viel spaß gemacht, denn ich habe mit viele Leute über verschiedene Sachen gesprochen.
Donnerstag, 18. März 2010
Jakob der Lügner
Dienstag, 16. März 2010
Mensur
Mensur, das akademische Fechtern, ist eine Art von Fechtern, in dem die Teilnehmeren nicht abwehren sollen. Das Hauptziel von dieser Aktivität ist dass, man seine Hingabe zur der Gruppe und seine mental und körperliche Stärke aufzeigen. Gesichtsnarben, so genannten „Schmiss“, wurden als Ehre betrachtet. Nach der Entlassung der Studentenverbindung 1938, gab es ein Gespräch über die Wiederbelebung? von den Studentenverbindungen. Am 8. April 1953 wurde es entschieden, dass die Mensur nicht wieder auferstanden wird. Heute schlägt die Mehrzahl der deutschen Verbindungen nicht. Hier kann man einem Video sehen (ab 5:30 bis 6:30).
Studentenverbindungen
Struktur
Studentenverbindungen sind wie Fraternities in Amerika. Sie sind private Gruppen, in denen Studenten zusammen leben können, und in vielen verschiedenen Aktivitäten teilnehmen. Am meistens wohnen die Mitglieder zusammen in Korperationshäuser, für die die Studenten nur wenig Geld bezahlen müssen. Der Vorteil von diesen Gruppen ist die soziale Unterstützung und die Gemeinschaft, die man bekommt. Der älteren Mitglied, oder „Fuchsmajor“, ist verantwortlich für sein Nachwuchse, oder „Füchse“. Die Mitglieder, die schon graduiert haben, werden die zukünftige Generation finanzieren – deshalb ist die Miete für die Häuser so wenig. Sie heißen Philister (Alte Herren für die Männer und Hohe Damen für die Frauen), und helfen auch mit dem beruflichen Werdegang von seinem und ihrem Nachwuchs (den jüngere Generation).
Die zwei Einrichtungen, die meisten Studentverbindungen haben, sind das Conventsprinzip und das Lebensbundprinzip. Das Conventsprinzip heißt, dass aller Vollmitglieder die Wahlstimmen gegeben werden. Das Lebensbundprinzip hießt, dass aller Mitglieder sind Mitglieder, so lange als sie leben. Studentenverbindungen half in Deutschen- und Österreichern Universitäten den Nationalisten Ideen aufzubauen.
Es gibt viele verschiedenen Typen Studentenverbindungen: die Burschenschaften, Landsmannschaften, Turnerschaften, Corps, Katholische und Christliche Studentenverbindungen, Jagd- und Forstverbindungen, musische Studentenverbindungen, und Damenverbindungen.
Die Geschichte
Die Studentenverbindungen begann um den 19. Jahrhundert. Sie wurden auf die Ideen der Demokratie und Nationalismus nach der Revolution 1848 begründet. Es gibt verschiedene Studentenverbindungen, und einige Gruppen, wie die katholischen und christlichen Gruppen, wurden als Gegenbewegungen (gegen die Burschenschaften und Corps) begonnen.
Um 20. Jahrhundert die Studentenverbindungen verlor die politische Rolle, die sie um 19. Jahrhundert spielte als Progressiv.
1938 wurden die Studentenverbindungen entlassen, denn sie abgelehnt, in der Nazis Organisation zu eingemeinden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sie wieder aufgestanden, und seitdem wurden diese Korperationen als konservativen betrachtet – meistens akzeptieren keine Frauen als Mitglieder.
Der prominentesten Brauchen in diesen Studentenverbindungen sind Kneipe und Mensur.
Kneipe
Ich forschte das Thema "Kneipe" als Veranstaltung, in die die Mitglider von Studentenverbindungen teilnehmen.
Kneipen sind formelle Veranstaltungen, in den man mit anderen Teilnehmern Bier trinkt, meistens bei Kerzenlicht. Es gibt einige festgesetzte Sitzordnung, und einer Ordnung (oder Regeln) des Programm.
Kneipen werden geleitet von dem Präsidium, drei Personen, die für den Veranstaltung chargierten wurden. Zeit zu Zeit steht einer, um „Colloquium“ (Gespräch) zu geben, nachdem jeder singen und reden wird.
Die Sitzordnung war es folgenden:
Am Kopf der Tisch sitzen die drei chartierten Personen – das Präsidium – und an den längeren Tischreihen saßen die „Fuchse“, die Nachwuchs. Gegenüber dem Präsidium sitzt der Fuchsmajor.
Es gab, auch, Regeln für die Feiern, heißt Biercomment. Zum Beispiel, man konnte nie alleine getrunken wird, sondern nur gemeinsam. Nach Wikipedia, “Wenn jemand auf das Wohl eines anderen trinkt, ist darauf zu achten, dass aus Gruenden der Hoeflichkeit dieser Zutrunk auf jeden Fall erwidert werden muss.”
Bei einigen Verbindungen gibt es in der Regel einen offiziellen und inoffiziellen Teil der Kneipe. Der offiziellen Teil besteht aus zwei Stunden, in die die Leute grüßen einander, reden, und schließlich feierlicheren Lieder singen. Der offizielle Teil wird mit einem Lied beendet, vielleicht ein Lied das für die Verbindung eine besondere Bedeutung hat. Oft ist das Lied aus einem Kommersbuch gekommen. Man findet solche Lieder von dem Buch, dass heißt „Das Allgemeine Deutsche Kommersbuch.“
Montag, 8. März 2010
Samstag, 6. März 2010
Meine Reaktion zur Die rote Katze

Als ich die Geschichte zum Ende gelesen habe, habe ich gefühlt, dass die Geschichte handelt von dem Erwachsenwerden der Erzähler. Die beschreibungen von der Katzes Mord war wirklich grauslich. Obwohl der Erzahler beschreibt nicht sein Gefühl geradezu, weißt man, von seinem Schlussbemerkungen, dass er wirklich geschmerzt wurde. Auch überraschend, war die Mutters Zuspruch für dem Erzähler, denn es hat gezeigt dass, die Mutter alles verstanden hat. Vielleicht war dieses punkt, was der Erzähler von dieses Vorfall erfahren hat.
Zu etwas ganz anderem: Ich habe vorgestellt, dass der Erzähler die Katzes fleisch kochen, und es seinem Familie verpflegen würde.
Mittwoch, 3. März 2010
Der Vortrag: Zur Genealogie der Zukunft
Am 18. Februar ging ich nach der Vortrag, dass heißt "Zur Genealogie der Zukunft". Es wurde von der Deutsch Fakultät aufgenommen, und wurde von einer jüngsten Doktor gegeben. Es handelt von dem Konzept "die Schuld", von dem auf dem zweite Kapitel von Nietzches "Zur Genealogie der Moral" handelt wurde. Das Hauptthema war das Konzept "die Schuld", weil Nietzsche hat geschrieben darüber. Auf dem zweite Kapitel von Nietzsches "Zur Genealogie der Moral," wird die Geschichte von Christenheit beschrieben. Nietzsche glaubt, dass das Konzept "die Schuld" ist ein Ausdruck der schwächer Leute, die von der stärker Leute dominiert wurden. Er festsetzt dass, die schwächer Leute nennen die stärker Leute "schuldig," so dass sie irgendwie etwas dominieren könnten. Mit anderen Worten, das Leben ist "der Wille zur Macht," und wenn man körperlich kann nicht seine Welt dominieren, will man ein anderem Weg finden. Für die Christen, war es seine Schinder "schlect", oder Schuldigen zu nennen. Aber leider könnte ich nicht so viel von der Vortrag lernen, weil es nur von der Etymoloie handelt hat (zum Beispeil, der Doktor hat über die unterschiede zwischen "sollen" und "müssen" gesprochen, aber meistens war sein Vortrag sehr obskur und schwer zu verstehen).
Dienstag, 2. März 2010
Ja oder Nein?
Ich war frölicher, als ich "Der Neinsager" laß. Der Knabe dort war nicht als idiotische als in die andere Geschichte, und berichtete dass, das Gesetz idiotisch war, und dass man immer sich selbst an etwas überlegen, vor der Tat.
Donnerstag, 25. Februar 2010
Mein Lieblingstier - Das Känguru

Das Känguru ist mein Liebligstier. Obwohl Ich sah niemals das Känguru in der Natur, als Kind, sah ich das Film "Kangaroo Jack", dem mein Lieblingsfilm wurde. Als ich vier Jahre hatte, brachte mein Onkel einen kleinen Stoffkänguru, dem er von seine Reise nach Australien gekauft. Es gab braunes fell, und eines kleines junger Känguru stellte in der Tasche. Ich legte das Stofftier auf dem Tisch, und es wurde mein Lieblingsstofftier.
Ich finde die Kängurus sehr toll, weil sie Taschen haben, in denen die junger Kängurus leben können, bis ihr Erwachsensein. Wenn die junger Kängurus sind geboren, sind sie sofort in der Tasche sofort, und dort bleiben bis sie neun Monaten alt sind. Es is auch interessant, dass sie so weit springen können. Nach einem Dokumentarfilm, dass ich einmal sah, jedermal, wenn ein Känguru springt, konserviert es 70 prozent der kinetische Energie.
Donnerstag, 11. Februar 2010
Soren Kierkegaard
Soren Kierkegaard, meine Lieblingsautor, ist 1813 in Kopenhagen geboren. Er hat viele Bücher und Predigten geschrieben, under Pseudonyme. Seine Werke sind hauptsächlich religiös, weil er Theologie studiert hat, aber sie sind trotzdem philosophisch.
Seine berühmten Werke sind wie folgen: Furcht und Zittern, Entweder-Oder, und Die Krankheit zum Tode. Auf alle diesem Werke, sind die Bücher unter verschidene unterschiedlichen Pseudonyme geschrieben, weil jede Buch ein unterschiedliches Standpunkt representiert. Kierkegaard hat so getan, weil her möchte jedermann, sich zu entschieden, wie man leben sollten. Obwohl seine Werke sind am meisten religiös, sie handelt von philosophisch Themen. Zum beispiel, Entweder-Oder ist ein Dialog zwischen ein Man, der nur Frauen verführen möchte, und ein Jurist, der denkt dass, die Vermählung eine heilige Sache ist.
Ich interessiere mich für Kierkegaards Werke, weil
seine Werke die Spannung zwischen das Leben im Augenblick, und die Suche nach das Lebenssinn.
Dienstag, 9. Februar 2010
Franz Kafka

Er ist ein wichtiger Schriftsteller von dem 20. Jahrhundert. Er ist in Prag, 1883 Jahr geboren.