Irgendeinmal im früher Teil dieses Semesters, habe ich nach eine Kaffeestunde gegangen. Dort habe ich mit viele verschidene Leute gesprochen. Zuerst habe ich mit Frau Sok geredet, weil ich wusste nicht, mit wem ich sprechen sollte. Sie hat mir gefragt über meinem Hintergrund, und ich habe erzählt darüber, dass ich aus Korea komme, und bin nach einer internationalesschuler gegangen. Dann habe ich mit einer Professorin gesprochen, deren Name ich nicht weiß, über die Kursen, die ich nehmen werden. Ich habe mich auch mit Jeehyun getroffen, mit wem habe ich für einem Semester nicht gesprochen. Wir haben geredet über unseren Leben, und wir unser Semester gegangen sind. Es hat viel spaß gemacht, denn ich habe mit viele Leute über verschiedene Sachen gesprochen.
Sonntag, 28. März 2010
USW Aktivität: Kaffeestunde
Irgendeinmal im früher Teil dieses Semesters, habe ich nach eine Kaffeestunde gegangen. Dort habe ich mit viele verschidene Leute gesprochen. Zuerst habe ich mit Frau Sok geredet, weil ich wusste nicht, mit wem ich sprechen sollte. Sie hat mir gefragt über meinem Hintergrund, und ich habe erzählt darüber, dass ich aus Korea komme, und bin nach einer internationalesschuler gegangen. Dann habe ich mit einer Professorin gesprochen, deren Name ich nicht weiß, über die Kursen, die ich nehmen werden. Ich habe mich auch mit Jeehyun getroffen, mit wem habe ich für einem Semester nicht gesprochen. Wir haben geredet über unseren Leben, und wir unser Semester gegangen sind. Es hat viel spaß gemacht, denn ich habe mit viele Leute über verschiedene Sachen gesprochen.
Donnerstag, 18. März 2010
Jakob der Lügner
Dienstag, 16. März 2010
Mensur
Mensur, das akademische Fechtern, ist eine Art von Fechtern, in dem die Teilnehmeren nicht abwehren sollen. Das Hauptziel von dieser Aktivität ist dass, man seine Hingabe zur der Gruppe und seine mental und körperliche Stärke aufzeigen. Gesichtsnarben, so genannten „Schmiss“, wurden als Ehre betrachtet. Nach der Entlassung der Studentenverbindung 1938, gab es ein Gespräch über die Wiederbelebung? von den Studentenverbindungen. Am 8. April 1953 wurde es entschieden, dass die Mensur nicht wieder auferstanden wird. Heute schlägt die Mehrzahl der deutschen Verbindungen nicht. Hier kann man einem Video sehen (ab 5:30 bis 6:30).
Studentenverbindungen
Struktur
Studentenverbindungen sind wie Fraternities in Amerika. Sie sind private Gruppen, in denen Studenten zusammen leben können, und in vielen verschiedenen Aktivitäten teilnehmen. Am meistens wohnen die Mitglieder zusammen in Korperationshäuser, für die die Studenten nur wenig Geld bezahlen müssen. Der Vorteil von diesen Gruppen ist die soziale Unterstützung und die Gemeinschaft, die man bekommt. Der älteren Mitglied, oder „Fuchsmajor“, ist verantwortlich für sein Nachwuchse, oder „Füchse“. Die Mitglieder, die schon graduiert haben, werden die zukünftige Generation finanzieren – deshalb ist die Miete für die Häuser so wenig. Sie heißen Philister (Alte Herren für die Männer und Hohe Damen für die Frauen), und helfen auch mit dem beruflichen Werdegang von seinem und ihrem Nachwuchs (den jüngere Generation).
Die zwei Einrichtungen, die meisten Studentverbindungen haben, sind das Conventsprinzip und das Lebensbundprinzip. Das Conventsprinzip heißt, dass aller Vollmitglieder die Wahlstimmen gegeben werden. Das Lebensbundprinzip hießt, dass aller Mitglieder sind Mitglieder, so lange als sie leben. Studentenverbindungen half in Deutschen- und Österreichern Universitäten den Nationalisten Ideen aufzubauen.
Es gibt viele verschiedenen Typen Studentenverbindungen: die Burschenschaften, Landsmannschaften, Turnerschaften, Corps, Katholische und Christliche Studentenverbindungen, Jagd- und Forstverbindungen, musische Studentenverbindungen, und Damenverbindungen.
Die Geschichte
Die Studentenverbindungen begann um den 19. Jahrhundert. Sie wurden auf die Ideen der Demokratie und Nationalismus nach der Revolution 1848 begründet. Es gibt verschiedene Studentenverbindungen, und einige Gruppen, wie die katholischen und christlichen Gruppen, wurden als Gegenbewegungen (gegen die Burschenschaften und Corps) begonnen.
Um 20. Jahrhundert die Studentenverbindungen verlor die politische Rolle, die sie um 19. Jahrhundert spielte als Progressiv.
1938 wurden die Studentenverbindungen entlassen, denn sie abgelehnt, in der Nazis Organisation zu eingemeinden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sie wieder aufgestanden, und seitdem wurden diese Korperationen als konservativen betrachtet – meistens akzeptieren keine Frauen als Mitglieder.
Der prominentesten Brauchen in diesen Studentenverbindungen sind Kneipe und Mensur.
Kneipe
Ich forschte das Thema "Kneipe" als Veranstaltung, in die die Mitglider von Studentenverbindungen teilnehmen.
Kneipen sind formelle Veranstaltungen, in den man mit anderen Teilnehmern Bier trinkt, meistens bei Kerzenlicht. Es gibt einige festgesetzte Sitzordnung, und einer Ordnung (oder Regeln) des Programm.
Kneipen werden geleitet von dem Präsidium, drei Personen, die für den Veranstaltung chargierten wurden. Zeit zu Zeit steht einer, um „Colloquium“ (Gespräch) zu geben, nachdem jeder singen und reden wird.
Die Sitzordnung war es folgenden:
Am Kopf der Tisch sitzen die drei chartierten Personen – das Präsidium – und an den längeren Tischreihen saßen die „Fuchse“, die Nachwuchs. Gegenüber dem Präsidium sitzt der Fuchsmajor.
Es gab, auch, Regeln für die Feiern, heißt Biercomment. Zum Beispiel, man konnte nie alleine getrunken wird, sondern nur gemeinsam. Nach Wikipedia, “Wenn jemand auf das Wohl eines anderen trinkt, ist darauf zu achten, dass aus Gruenden der Hoeflichkeit dieser Zutrunk auf jeden Fall erwidert werden muss.”
Bei einigen Verbindungen gibt es in der Regel einen offiziellen und inoffiziellen Teil der Kneipe. Der offiziellen Teil besteht aus zwei Stunden, in die die Leute grüßen einander, reden, und schließlich feierlicheren Lieder singen. Der offizielle Teil wird mit einem Lied beendet, vielleicht ein Lied das für die Verbindung eine besondere Bedeutung hat. Oft ist das Lied aus einem Kommersbuch gekommen. Man findet solche Lieder von dem Buch, dass heißt „Das Allgemeine Deutsche Kommersbuch.“
Montag, 8. März 2010
Samstag, 6. März 2010
Meine Reaktion zur Die rote Katze

Als ich die Geschichte zum Ende gelesen habe, habe ich gefühlt, dass die Geschichte handelt von dem Erwachsenwerden der Erzähler. Die beschreibungen von der Katzes Mord war wirklich grauslich. Obwohl der Erzahler beschreibt nicht sein Gefühl geradezu, weißt man, von seinem Schlussbemerkungen, dass er wirklich geschmerzt wurde. Auch überraschend, war die Mutters Zuspruch für dem Erzähler, denn es hat gezeigt dass, die Mutter alles verstanden hat. Vielleicht war dieses punkt, was der Erzähler von dieses Vorfall erfahren hat.
Zu etwas ganz anderem: Ich habe vorgestellt, dass der Erzähler die Katzes fleisch kochen, und es seinem Familie verpflegen würde.
Mittwoch, 3. März 2010
Der Vortrag: Zur Genealogie der Zukunft
Am 18. Februar ging ich nach der Vortrag, dass heißt "Zur Genealogie der Zukunft". Es wurde von der Deutsch Fakultät aufgenommen, und wurde von einer jüngsten Doktor gegeben. Es handelt von dem Konzept "die Schuld", von dem auf dem zweite Kapitel von Nietzches "Zur Genealogie der Moral" handelt wurde. Das Hauptthema war das Konzept "die Schuld", weil Nietzsche hat geschrieben darüber. Auf dem zweite Kapitel von Nietzsches "Zur Genealogie der Moral," wird die Geschichte von Christenheit beschrieben. Nietzsche glaubt, dass das Konzept "die Schuld" ist ein Ausdruck der schwächer Leute, die von der stärker Leute dominiert wurden. Er festsetzt dass, die schwächer Leute nennen die stärker Leute "schuldig," so dass sie irgendwie etwas dominieren könnten. Mit anderen Worten, das Leben ist "der Wille zur Macht," und wenn man körperlich kann nicht seine Welt dominieren, will man ein anderem Weg finden. Für die Christen, war es seine Schinder "schlect", oder Schuldigen zu nennen. Aber leider könnte ich nicht so viel von der Vortrag lernen, weil es nur von der Etymoloie handelt hat (zum Beispeil, der Doktor hat über die unterschiede zwischen "sollen" und "müssen" gesprochen, aber meistens war sein Vortrag sehr obskur und schwer zu verstehen).
Dienstag, 2. März 2010
Ja oder Nein?
Ich war frölicher, als ich "Der Neinsager" laß. Der Knabe dort war nicht als idiotische als in die andere Geschichte, und berichtete dass, das Gesetz idiotisch war, und dass man immer sich selbst an etwas überlegen, vor der Tat.